Stellungnahmen im Rahmen der Verbandsbeteiligung

Hier finden Sie die Stellungnahmen, die wir für den NABU-Landesverband RLP im Rahmen der Verbandsbeteiligung als anerkannter Naturschutzverband abgegeben haben.


agl-Konzeptvorschlag NABU-Stellungnahme; 10.10.2018
agl-Konzeptvorschlag NABU-Stellungnahme.
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agl-Konzeptvorschlag zur Rohstoffsicherung im Landkreis Vulkaneifel; Fachbeitrag - Ergebnisse; 05.06.2018
agl-Konzeptvorschlag Fachbeitrag - Ergeb
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Fortschreibung des Flächennutzungsplans - Teilbereich Windkraft - für die Verbandsgemeinde Kelberg; 03.09.2015
FNP Kelberg - Teilbereich Windkraft 15-0
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Gemeinsame Stellungnahme der NABU-Gruppen Daun und Kylleifel zur Rohstoffplanung für den LK Vulkaneifel im neuen Raumordnungsplan; 11.06.2014
NABU-Stellungnahme Rohstoffplanung.pdf
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Errichtung einer DK1 Deponie in Strohn; 18.01.2013
DK1 Deponie Strohn 13-01-18.pdf
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Verordnung zum NSG "Wartgesberg, Alfbachtal..."; 05.01.2010
Wartgesberg 10-01-05.pdf
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Lavasandtagebau "Daun 14" Erweiterung; 02.07.2008
Lavasandtagebau Daun 14 08-07-02.pdf
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Verordnung zum Naturpark Vulkaneifel; 05.12.2007
NP Vulkaneifel 07-12-05.pdf
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Verordnung zum Naturpark Vulkaneifel; 05.12.2007
NP Vulkaneifel 07-12-05.pdf
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Beschneiungsanlage Ergänzende Stellungnahme; 28.06.2007
Beschneiungsanlage Ergänzung 07-06-28.pd
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LSG Strohner Schweiz Neuabgrenzung; 15.09.2006
LSG Strohner Schweiz Neuabgrenzung 06-09
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Errichtung einer Beschneiungsanlage im NSG Dauner Maare; 29.12.2005
Beschneiungsanlage 05-12-29.pdf
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Landschaftsplan Kelberg; 30.11.2002
Landschaftsplan Kelberg 02-11-30.pdf
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     Entwässerungsgraben im NSG Dreiser Weiher
Entwässerungsgraben im NSG Dreiser Weiher

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) rät zu einem Paradigmenwechsel beim Wassermanagement im ländlichen Raum. „Die anhaltende Trockenheit der letzten Jahre macht es erforderlich, das Wasser in der Landschaft zu halten und Fließgewässern ausreichend Raum zu geben“, sagte Alexander Bonde, DBU-Generalsekretär bei der Jahrespressekonferenz, die erstmalig per Videokonferenz stattfand. In Zeiten von Hitze, Dürre und Starkregen, die der Klimawandel verursache, seien Anpassungen nötig. „Zielführend sind regionale Konzepte, die gemeinsam mit den betroffenen Akteuren aus Behörden, Wasserwirtschaft, Landwirtschaft und Naturschutz erarbeitet werden. Unterstützung bieten digitale Systeme, die beispielsweise die Wasserverteilung in der Landschaft virtuell darstellen“, so Bonde. Auch die Wirkung der Energiewende auf den Wasserhaushalt müsse zukünftig berücksichtigt werden. Einer Studie zufolge werde sich der Wasserbedarf im Energiesektor bis 2050 in Deutschland um die Hälfte verringern. |mehr|

 

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