Aktuelles rund um das Motto des NABU

"Für Mensch und Natur"

 

S0. 12. August 2018; ab 14:00 Uhr; open end Sommerfest der NABU-Gruppe Daun

 

Von Jahr zu Jahr erfreut sich unser Sommerfest eines zunehmenden Zuspruchs. So lädt der NABU-Daun auch dieses Jahr wieder zum traditionellen Sommerfest zur Hasbachhütte nach Daun-Rengen ein. Für Speis (Grillgut) und Trank ist wieder gesorgt, wobei Kuchenspenden sehr willkommen sind. Stühle und Geschirr sind in der Hütte nicht vorhanden, daher bitte Sitzmöglichkeiten, Teller, Gläser usw. selbst mitbringen. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung zwingend erforderlich.

 

Treffpunkt: Hasbachhütte auf der Arnikawiese bei Daun-Rengen; die Anfahrt ist ausgeschildert;

Kontakt und Anmeldung: Maggie Hegel; Tel. 02692/8191

Bild dpa
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Freilandverbot für Neonikotinoide 28.04.2018

EU-Staaten sprechen Verbot für drei Insektengifte auf Äckern aus

Die EU-Staaten haben am Freitag einem Freilandverbot für drei bienenschädliche Insektengifte zugestimmt. In dem zuständigen EU-Ausschussin Brüssel sprach sich eine qualifizierte Mehrheit für den Vorschlag der Kommission aus, den Einsatz von sogenannten Neonikotinoiden auf Äckern zu verbieten und auf Gewächshäuser zu beschränken.Das teilte die EU-Kommission mit. "Die Gesundheit der Bienen bleibt für mich von größter Bedeutung, weil sie Artenvielfalt,Lebensmittelproduktion und Umwelt betrifft", sagte EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis laut Miteilung."Wäre Etikettenschwindel"Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) begrüßte das

Freilandverbot für die Stoffe Clothianidin, Thiamethoxam und Imidacloprid.

"Heute ist ein guter Tag für den Schutz der Bienen in Deutschland und in

Europa". Bereits vor dem Votum hatte sie gesagt, was der Biene schade,

müsse weg vom Markt. Neonikotinoide sind für Insekten deutlich giftiger als für

Säugetiere oder Vögel. Sie greifen das Nervensystem an, können lähmen oder zum

Tode führen.<<mehr

 

 

 Wissenschaftler entdecken größte „Todeszone“ der Welt 28.04.2018

Im Golf von Oman haben Wissenschaftler eine riesige

„Todeszone“ entdeckt, in der wegen Sauerstoffmangels kein Leben gedeiht. Das

Gebiet sei größer als Schottland und damit die größte Todeszone der Welt.Das ist das Ergebnis einer Studie, die am Freitag imFachblatt „Geophysical Research Letters“ veröffentlicht wurde. „Unsere Forschungen zeigen, dass die Lage schlimmer ist als befürchtet“, erklärte Bastien Queste von der britischen Universität von East Anglia. Das Meer bekommt keine Luft mehr“, kritisierte der Wissenschaftler. Die furchtbare Lage im Golf von Oman, der zum Arabischen Meer

gehört, sei bislang nicht bekannt gewesen, weil die Piraterie und die Konflikte

in der Region die wissenschaftliche Erforschung des Meeresgebiets verhindert hätten.<<mehr

 

© Martin Mulama - WWF
© Martin Mulama - WWF

28.03.2018

Sudan ist tot!! Das letzte Breitmaulnashorn ist gestorben

Der 45- jährige Bulle war das bekannteste Nashorn der Erde und wurde rund um die Uhr von Rangern bewacht. Nun ist das letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn im Ol Pejeta Reservat in Kenia aufgrund von altersbedingten Komplikationen am Montag eingeschläfert worden. Die zwei verbleibenden Weibchen sind Nachkommen des Bullen und nicht mehr fortpflanzungsfähig. Damit die Unterart nicht ausstirbt, bleibt nur die Hoffnung auf ein Projekt zur Reproduktion durch künstliche Befruchtung von Leihmüttern der südlichen Unterart<<mehr

Nistkästen selber bauen 28.03.2018

Praktische Anleitungen für Meise, Kleiber und Co.Seit den Anfängen des Vogelschutzes zählt das Bauen und Anbringen von Nistkästen zu den festen Bestandteilen aktiver Naturschutzarbeit vor Ort. Künstliche Nisthilfen sind da sinnvoll, wo Naturhöhlen fehlen, weil alte und morsche Bäume nicht mehr vorhanden sind, oder weil an Gebäuden geeignete Brutnischen fehlen. Außerdem macht das Bauen von Nistkästen einfach Spaß und eignet sich darum auch hervorragend, um Kinder und Jugendliche mit Tieren und deren Lebensweise vertraut zu machen. Ein voll ausgebuchter Nistkasten ist allerdings nur dann zu erwarten, wenn der Garten naturnah gestaltet ist und die Vögel entsprechend Nahrung finden .Auch im Winter wichtig!Nistkästen erfüllen übrigens auch im Winter wichtige Aufgaben. Ob Meisen, Kleiber, Eichhörnchen und Schmetterlinge – selbst die wetterbeständigsten Outdoor-Profis schätzten eine warme Schlafstube. Manchem Vogel könne die Nisthilfe im Winter sogar das Leben retten. Die Gefahr der Übertragung von Parasiten durch alte Nester sei geringer als der Nutzen eines warmen Unterschlupfes für die Tiere.<<mehr

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        service@nabu.de  oder

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