Aktuelles rund um das Motto des NABU "Für Mensch und Natur"

 

  Die nächsten aktuellen Meldungen erscheinen erst wieder am 01.06.2016

Die beiden Neuen: Maja vorne und Nelly dahinter
Die beiden Neuen: Maja vorne und Nelly dahinter

Weinfelder Maar: Maja und Nelly sind neu auf den Weiden am Maar   21.05.2016

Die beiden Eselstuten Maja und Nelly verstärken seit kurzem die bisher vierköpfige Eselgruppe am Weinfelder Maar. Zusammen mit der Ziegenherde sollen sie dafür sorgen, dass die Offenbereiche am Maar nicht wieder verbuschen. Dabei kommt den Eseln die Funktion des Rasenmähers zu, während die Ziegen sich in erster Linie als Heckenscheren erweisen, d.h. die Esel halten das Gras kurz, die Ziegen verbeißen hingegen die aufkommenden Sträucher. |mehr|

Steinadleransiedlungen außerhalb der Alpen blieben bisher aus 
Steinadleransiedlungen außerhalb der Alpen blieben bisher aus 

Alpennationalpark: Neun Adlerpaare haben Junge   21.05.2016

Neun Steinadler-Paare brüten in diesem Jahr im Alpennationalpark "Berchtesgaden". Die kalte Witterung im April haben die Adler auf dem Nest offenbar gut überstanden. Jetzt sind die ersten Küken geschlüpft. Im vergangenen Jahr wurde im Alpennationalpark lediglich ein Adlerjunges flügge. Quelle: birdnet |mehr|

Nur noch wenige Rinder und Kühe haben einen Weidezugang
Nur noch wenige Rinder und Kühe haben einen Weidezugang

Das immense Leid der Milchkühe   20.05.2016

Angesichts der aktuellen Diskussionen zum Milchpreisverfall, macht der Deutsche Tierschutzbund auf die Folgen des Preisverfalls für die Tiere aufmerksam. Die geringen Preise, die Landwirte derzeit für ihre Milch erhalten, reichen nicht aus, um in mehr Tierschutz zu investieren. Kranke Kühe, nicht tiergerechte Haltungsformen oder die Schlachtung trächtiger Rinder sind Folgen des ökonomischen Drucks und eines aus dem Ruder gelaufenen Systems. Der Verband fordert daher eine Milchmarktstrategie, die nicht nur kurzfristig lenkt, sondern langfristig einen Systemwandel begleitet. Quelle: Deutscher Tierschutzbund |mehr|

Angela Merkel und Dilma Rousseff bei der Eröffnung der CeBIT 2012
Angela Merkel und Dilma Rousseff bei der Eröffnung der CeBIT 2012

Der letzte Akt: Rousseff weist kurz vor Suspendierung neue Schutzgebiete aus   20.05.2016

Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff hat kurz vor ihrer Suspendierung fünf neue Schutzgebiete ausgewiesen. Die Gebiete liegen allesamt im Amazonas und haben eine Gesamtgröße von 2,69 Millionen Hektar, was nahezu der Fläche Brandenburgs entspricht. Wie jetzt bekannt wurde unterzeichnete Rousseff ein entsprechendes Dekret am vergangenen Donnerstagmorgen wenige Stunden bevor sie vom Senat für ein halbes Jahr in die Zwangspause geschickt wurde. Der WWF bewertet den vorerst letzten Akt der Präsidentin als wichtigen Beitrag zum Schutz des größten Regenwaldes der Erde. Quelle: WWF |mehr|

Keine positiven Bewertungen für Dieselfahrzeuge
Keine positiven Bewertungen für Dieselfahrzeuge

Dienstwagen-Check 2016: Wer fährt klimafreundlich?   19.05.2016

Insgesamt 231 deutsche Politiker hat die Deutsche Umwelthilfe im diesjährigen 10. Dienstwagen-Check befragt. Abgefragt wurden CO2-Ausstoß, Spritverbrauch, Antriebsart und Motorleistung der Fahrzeuge. Besonders gut schneiden in diesem Jahr die Bundesländer Hamburg, Bremen und Rheinland-Pfalz ab – sie halten die geltenden CO2-Grenzwerte ein. Schlusslicht bei den Bundesländern und Parteien sind die Mitglieder der bayerischen Staatsregierung und die CSU. Quelle: DUH |mehr|

Kalifornischer Schweinswal, auch Golftümmler oder Vaquita genannt
Kalifornischer Schweinswal, auch Golftümmler oder Vaquita genannt

Ausrottung: Es leben nur noch 60 Kalifornische Schweinswale   19.05.2016

In den vergangenen 20 Jahren ging der Bestand der Kalifornischen Schweinswale um mehr als 90 Prozent zurück - und jährlich werden es weniger: Die kleinste Walart der Welt steht nun offenbar kurz vor dem Aussterben. Eine Zählung von September bis Dezember vergangenen Jahres habe ergeben, dass es im Golf von Kalifornien nur noch rund 60 Exemplare der dort beheimateten Meeressäuger gebe, teilte die mexikanische Regierung mit. Die Umweltschutzorganisation WWF erklärte, seit Januar seien wahrscheinlich noch 20 weitere Kalifornische Schweinswale, auch Vaquitas genannt, in Fischernetzen verendet. Quelle: SPIEGEL online |mehr|

Flächenverbrauch durch Zersiedelung
Flächenverbrauch durch Zersiedelung

Zu hoher Flächenverbrauch durch Häuschen im Grünen   18.05.2016

Ein großes Einfamilienhaus am Stadtrand oder auf dem Land ist der Traum vieler Deutscher. Einer, den Umweltschützer nicht mitträumen – nicht nur wegen des Pendelns im Auto. Ein weiteres Problem: Die Deutschen bebauen zu viel und zu schnell brachliegende Flächen. «Die Schäden an Natur und Umwelt durch Versiegelung und Zerschneidung sind erheblich und zumeist unumkehrbar», mahnt der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU), ein Beratergremium der Bundesregierung, in einem neuen Gutachten. Quelle: proplante |mehr|

Aufgebaumter Schreiadler, auch als Pommernadler bezeichnet
Aufgebaumter Schreiadler, auch als Pommernadler bezeichnet

Die Alpen-Schreiadler   18.05.2016

Im Grenzgebiet zwischen der Schweiz und Frankreich brüten 2016 wieder Schreiadler! Nach einer Pause von vier Jahren ist das zur Zeit westlichste Brutvorkommen des Pommernadlers wieder besetzt. Nur wenigen deutschen Vogelguckern war und ist dieses Vorkommen etwa neunhundert Kilometer von den westlichsten Brutplätzen in Deutschland bekannt. Quelle: birdnet |mehr|

Der Yellowstone-River gab dem Nationalpark seinen Namen
Der Yellowstone-River gab dem Nationalpark seinen Namen

Grizzlys im Yellowstone-Nationalpark sollen wieder gejagt werden   17.05.2016

Die Grizzly-Bären im Yellowstone-Nationalpark könnten bald wieder bejagt werden. Wie die "Seattle Times" berichtet, hat sich die Population der Tiere erholt. Tierschützer sind alarmiert und warnen vor einer viel zu frühen Freigabe für den Abschuss der bedrohten Spezies. Wie die Zeitung berichtet, hat die Obama-Regierung bereits im März beschlossen, den Schutz der rund 700 Tiere im Park aufzuheben. Seit 1975 ist der Grizzly als bedrohte Tierart von der Jagd verschont geblieben. Das soll sich nun ändern Quelle: feelgrenn |mehr|

17 Wasserkraftwerke bedrohen die lebendigen Flüsse im Nationalpark
17 Wasserkraftwerke bedrohen die lebendigen Flüsse im Nationalpark

Verwaltungsgericht stoppt Genehmigung für Wasserkraftwerk im Mavrovo Nationalpark  17.05.2016

Die Planungen für das Groß-Wasserkraftwerk Boskov Most im mazedonischen Mavrovo Nationalpark entbehren jeder rechtlichen Grundlage. Dies hat das mazedonische Verwaltungsgericht nun offiziell bestätigt. „Damit ist es mehr als überfällig, dass sich die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung komplett aus der Finanzierung des Projekts zurückzieht“, fordert Gabriel Schwaderer, Geschäftsführer der Naturschutzstiftung EuroNatur.  Quelle: EuroNatur |mehr|

Behorntes Glanvieh im NSG Sangweiher, VG Daun
Behorntes Glanvieh im NSG Sangweiher, VG Daun

Volksabstimmung in der Schweiz: Sollen Kühe ihre Hörner behalten?   16.05.2016

Heidi-Filme, Tourismus-Poster, Schokoladenpackungen - glückliche Kühe mit prächtigen Hörnern scheinen zur Schweiz zu gehören wie das Alpenglühen. Oder doch nicht? "Neun von zehn unserer Kühe haben keine Hörner mehr", bestätigt die Organisation Schweizer Tierschutz (STS). "Ziegen geht es nicht viel besser." In der Schweiz - ebenso wie in Deutschland und anderen Ländern mit moderner Viehwirtschaft - werden die Nutztiere systematisch enthornt. Unter anderem soll damit die Verletzungsgefahr in Großställen reduziert werden, wo Kühe oft dicht an dicht stehen. Quelle: SPIEGEL online |mehr|

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