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  Europas gefährdete Nachbarn
Meldung vom 28.07.10
 

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Der Klimawandel als Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt: Experten warnen, der Welt drohe ein "perfekter Sturm" aus Kriegen, Hunger, Durst und Krankheit. Doch noch ist Zeit für präventive Maßnahmen. Die gute Nachricht zuerst: Seit 1992 hat die Zahl der bewaffneten Konflikte deutlich abgenommen. Damals wurde in 30 Prozent der Länder gekämpft, heute sind noch 15 Prozent der Länder weltweit von Krieg und Bürgerkrieg betroffen. Ob das so bleibt ist allerdings fraglich. "Ein 'perfekter Sturm' aus Nahrungsmangel, Wasserknappheit und unzureichenden Energieressourcen droht Aufstände, Kriege und massenhafte Migration auszulösen", sagt der Chef-Wissenschaftler der englischen Regierung John Beddington. Für arme Länder kann der Klimawandel "der Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt", warnt auch Thomas Fingar, der Top-Analyst der US-Geheimdienste. |weiterlesen|


 
 
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